Links - Club of Lilienthal

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  • 2030 Watch - Wie nachhaltig ist Deutschland? Mit der Agenda 2030 haben sich alle UN-Staaten verpflichtet, 17 Nachhaltigkeitsziele – die sogenannten "Sustainable Development Goals (SDGs)" – bis zum Jahr 2030 umzusetzen. 2030 Watch diskutiert anhand von Indikatoren, wie ambitioniert Deutschland die SDGs umsetzt. Allerdings ist noch viel zu tun, um einen erfolgreichen deutschen Weg hin zur Nachhaltigkeit zu gestalten. – Peer Review zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2018
  • 4Dörferregion

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**Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig
**Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser in Hildesheim
**Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg
**Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg
**Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig – Projektbüro Südniedersachsen


B

  • Busse, Tanja - Tanja Busse schreibt über Ökonomie, Ökologie, Umwelt, Nachhaltigkeit, Ernährung, Landwirtschaft, Konsum & Politik oder kurz: über Konsumieren & Denken und Leben & Lernen, vor allem für den WDR.

C

** Wiki (passwortgeschützt)
  • Club of Rome
  • Club of Rome - Deutsche Gesellschaft
  • Club of Rome Schulen
  • CO2online.de | Was ist eigentlich CO2? Definition, Entstehung & Einfluss aufs Klima | Klima­schutz, Klima­wandel, Treibhaus­effekt – in all diesen Themen spielt ein Begriff eine zentrale Rolle: Kohlen­stoff­dioxid, kurz Kohlen­dioxid oder ganz kurz CO2. Doch wie kann ein Gas Einfluss auf unser Klima haben? Und was genau steckt über­haupt hinter dem Begriff Treib­haus­effekt?

D


E


F

  • Fair in Bremen | Fair genießen - Faire Mode - Faire Blumen | Wo könnt ihr fair gehandelten Kaffee trinken oder eine Hose eines fairen Modelabels kaufen?
        Unter dem Motto "fair in Bremen" findet ihr auf dieser Webseite Einzelhändler in Bremen, die faire Produkte im Sortiment haben. Eine interaktive Stadtkarte zeigt euch die Standorte der Geschäfte und das jeweilige Angebot an fairen Produkten.
  • Fleischatlas 2018 | Weltweit haben es die Verbraucherinnen und Verbraucher satt, von der Agrarindustrie für dumm verkauft zu werden. Anstatt – wie in der EU und den USA üblich – die Massentierhaltung mit öffentlichen Geldern zu fördern, verlangen sie vernünftige politische Rahmenbedingungen für eine ökologische, soziale und ethisch vertretbare Landwirtschaft. Deshalb ist es der Heinrich-Böll-Stiftung und dem BUND so wichtig, mit dem Fleischatlas 2018 über die negativen Auswirkungen der Fleischproduktion zu informieren und Alternativen aufzuzeigen.
  • Forschungs- und Wissenschaftslinks
  • Fridays For Future (fff)

G


** Bundesgesetze

*** Bundes-Bodenschutzgesetz - Gesetz zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten

** Landesgesetze



H

  • Hanseatische Naturentwicklung GmbH | Zentrale Anlaufstelle für eine qualifizierte, flexible, transparente und wirtschaftliche Umsetzung von Naturschutz zu sein, ist der Auftrag Bremens an die Hanseatische Naturentwicklung ~GmbH und seit 15 Jahren Maßstab unseres Handelns.
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ | Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das UFZ ist Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

I

  • Internetauftritte aus Lilienthal
** Institutionen: Seniorenbeirat Lilienthal
** Kirchengemeinden

Fehlt hier etwas? Bitte einen Hinweis an uns schicken!

J

  • Johann Heinrich von Thünen-Institut | Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei - eine Einrichtung des Bundesminsteriums für Ernährung und Landwirtschaft

K


L


M
**Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte - Abgeschlossen in New York am 16. Dezember 1966 (Sozialpakt)
  • Metropolregion NORDWEST | Die Metropolregion Nordwest ist eine von elf Metropolregionen in Deutschland.
    Unsere Philosophie zielt auf Zusammenarbeit: Offene Menschen, frisches Denken, mutiges Handeln!
    Im Verein Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e. V. arbeiten Akteure aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft  und Kultur gemeinsam daran, die Region weiterzuentwickeln. Es geht um Zusammenarbeit und Engagement, damit die Metropolregion  Nordwest in den Schlüsselwirtschaftsbranchen Vorreiter bleibt und die  Lebensqualität vor Ort steigt. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die  Metropolregion Nordwest auf intelligentes, nachhaltiges und integriertes  Wachstum. In der Geschäftsstelle der Metropolregion Nordwest finden Sie  Unterstützung und kompetente Ansprechpartner für ihre Ideen und Projekte  und erhalten  Informationen zu bestehenden Netzwerken und potentiellen  Kooperationspartnern sowie Fördermöglichkeiten.
  • MoorFutures. Klimaschutz trifft Biodiversität! | Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein zählen mit über 600.000 Hektar zu den moorreichsten Ländern Deutschlands. Mit dem Kauf der MoorFutures-Kohlenstoffzertifikate beteiligen Sie sich an der Finanzierung eines konkreten Klimaschutzprojektes im Bundesland Ihrer Wahl und nutzen die Möglichkeit, Ihr Engagement für Klima-, Umwelt- und Naturschutz zu bündeln. Die MoorFutures-Projekte werden über einen Zeitraum von 50 Jahren intensiv betreut  - investieren Sie in die Zunkunft und helfen Sie, mit Mooren das Klima zu schützen!
  • Moore und Klima
  • Musterresolution des Deutschen Städtetages

N

  • NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V.
  • NABU Lilienthal/Grasberg
  • Nachhaltigkeitsstrategie für Niedersachsen
  • Nationales Programm für nachhaltigen Konsum - Gesellschaftlicher Wandel durch einen nachhaltigen Lebensstil | Mit dem Nationalen Programm für nachhaltigen Konsum beschreibt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einen Weg, wie der notwendige Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit in Deutschland weiter vorangetrieben werden soll. Mit dem Programm wird ein Beitrag geleistet zur nationalen Umsetzung der Ziele nachhaltiger Entwicklung (engl.: Sustainable Development Goals – SDGs). Insbesondere werden Maßnahmen für die Erreichung des Ziel 12 "Für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sorgen" aufgenommen. Nachhaltiger Konsum im Sinne dieses Programms soll sicherstellen, dass mit der Bedürfnisbefriedigung der heutigen und von nachfolgenden Generationen die Belastbarkeitsgrenzen der Erde eingehalten werden.
  • Natur und Umweltschutz im Landkreis Osterholz
  • Naturefund | Katja Wiese, Geschäftsführung: "Naturefund ist mein großer Lebenstraum." Schon immer wollte Katja Wiese Land für Natur kaufen. Als Gründerin und Geschäftsführerin von Naturefund knüpft sie seit 2003 das Netzwerk von Naturefund, um mit vereinten Kräften weltweit Lebensräume für die Natur zu kaufen und zu schützen.
  • Naturschutzgebiete im Landkreis Osterholz
  • Netzwerk Bürgerbeteiligung | Die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen ist ein elementarer Grundpfeiler der Demokratie: Das demokratische Gemeinwesen braucht die Beteiligung der Bürger/innen, um Akzeptanz und Rückhalt zu gewinnen und zur »gelebten« Demokratie zu werden. Darüber hinaus ist unsere Gesellschaft auf die Beteiligung der Bürger/innen angewiesen, um das Wissen und die Ansichten aller Akteure einzubeziehen und zukunftsweisende, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Das »Netzwerk Bürgerbeteiligung« hat das Ziel, der politischen Partizipation in Deutschland dauerhaft mehr Gewicht zu verleihen und sie auf allen Ebenen (Bund, Länder, Kommunen) zu stärken. Das Netzwerk fragt danach, wie eine »partizipative Demokratie« ausgestaltet und vorangebracht werden kann. Es sucht nach Wegen zur politisch-strategischen Förderung der Bürgerbeteiligung. Hier besonders: Kommunale Beteiligungspolitik nachhaltig gestalten.

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  • Planetary Health Diet: Speiseplan für eine gesunde und nachhaltige Ernährung | Wissenschaftler haben einen Speiseplan vorgestellt, der die Gesundheit des Menschen und des Planeten gleichermaßen schützt.
  • Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
  • Pro Wildlife | Pro Wildlife verbindet Tier-, Natur- und Artenschutz miteinander. Ziel ist es, die Artenvielfalt zu bewahren und Tiere zu retten. Dabei ist das Überleben der Art in ihrem Lebensraum, aber auch der Schutz des einzelnen Tieres wichtig. Pro Wildlife setzt sich für bessere Gesetze und wirksame Schutzmaßnahmen für Wildtiere ein. Unterstützt werden Hilfsprojekte für Tiere in Not, es wird geholfen, Lebensräume zu erhalten und die Bevölkerung vor Ort für den Schutz von Wildtieren zu gewinnen.

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  • Rat der Gemeinden und Regionen Europas - Deutsche Sektion
  • Rat für Nachhaltige Entwicklung | Der Rat für Nachhaltige Entwicklung initiiert und fördert Projekte zum gesellschaftlichen Wandel und macht damit Nachhaltigkeit im Alltag konkret. Mit seinen Impulsen will er nachhaltige Entwicklung zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen machen.
  • Regionales Raumordnungsprogramm für den Landkreis Osterholz 2011
  • RENN.nord | Das Netzwerk für Nachhaltigkeit aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
    RENN.nord vernetzt Akteur*innen in den norddeutschen Bundesländern, um neue Impulse für mehr Nachhaltigkeit zu setzen. Unser Ziel: die Ideen, Kompetenzen und Konzepte engagierter Personen und Einrichtungen zusammenführen, um die „Sustainables Development Goals“ (SDGs) der UN-Agenda 2030 in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Eine länderübergreifende Kooperation bildet den Kern unserer Arbeit, denn viele exzellente, regionale Projekte warten nur darauf, überregional erprobt und implementiert zu werden.
  • RENN – Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien | RENN ist das bundesweit tätige Netzwerk zur Nachhaltigkeit, das
    • regional flächendeckend in allen Ländern durch 20 dort tätige Organisationen verankert ist.
    • bundesweit abgestimmt wird.
    • über die Verbindung zur Nachhaltigkeitspolitik in Bund und Ländern verfügt.
    • RENN vernetzt etablierte und "neue" Nachhaltigkeitsakteure themenübergreifend und auf den unterschiedlichen politischen Ebenen miteinander.
    • RENN bündelt Impulse, Erfahrungen und Diskursergebnisse der Zielgruppen und bereitet diese für Nachhaltigkeitsaktivitäten und -strategien auf unterschiedlichen Ebenen auf.
    • RENN schafft und vermittelt Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen und -strategien.
Die Arbeit der RENN basiert auf den Zielen der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs), an denen sich auch die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie orientiert.
  • Rundblick - Politikjournal für Niedersachsen | Der „Rundblick“ ist ein Insider-Medium: Wer etwas erfahren will über interne Abläufe in der Landesregierung, wer Hintergründe und Zusammenhänge erklärt haben will, der greift zum Rundblick und liest dort, was im Landtag und in den Ministerien aktuell vor sich geht.

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  • Transformationsstelle agrar | Im Verbund "Transformationsforschung agrar" arbeit fünf Hochschulen in einem Kooperationsverbund mit Akteuren aus der Wirtschaft zusammen, um gemeinsam eine zukunftsfähige Entwicklung der Agrar- und Ernährungswirtschaft im Nordwesten Niedersachsens zu fördern: Ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Belange sollen dabei bestmöglich in Einklang gebracht werden. Vertreter und Vertreterinnen aus zwei Naturschutzverbänden und zwei niedersächsischen Ministerien stehen dem Verbund beratend zur Seite.
  • Transparency International Deutschland e.V.

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V

  • Verein SozialÖkologie e.V. | Partner der Bremer Erzeuger Verbraucher Genossenschaft (EVG), ist der Förderverein für den ökologischen Landbau in der Bremer Region. Während die Bremer EVG die Bio-Bauern bei der kooperativen Vermarktung ihrer Produkte unterstützt wird die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit vom gemeinnützigen Teil des Projekts, dem Verein Sozialökologie (VSÖ), wahrgenommen. Bereits seit 1987 organisiert er agrar- und verbraucherpolitische Seminare, Veranstaltungen, Projekte und Tagungen zu den Themen Ökolandbau, Agro-Gentechnik und nachhaltiger Konsum und gibt Info-Broschüren heraus.
  • Videokonferenz (via Webex Meetings) nach vorheriger Terminierung. Für den Fall, dass ihr Webex Meeting bisher noch nicht benutzt habt: Die Apps (Windows, Apple und Android) für die Teilnahme können hier herunter geladen werden.

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  • Wikipedia-Stichwort-Einträge

  • Wis­senschaftlicher Beirat der Bundesregie­rung Globale Umweltveränderungen | Der WBGU wurde 1992 im Vorfeld der UN -Konferenz in Rio als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium der Bundesregierung mit dem Auftrag eingerichtet, Politikberatung zum Globalen Wandel zu leisten, das heißt globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme und deren Folgen zu analysieren und zur Lösung Handlungs- und Forschungsempfehlungen an die Bundesregierung zu erarbeiten. Er wird von einem Interministeriellen Ausschuss, bestehend aus Vertretern aller Ressorts der Bundesregierung und des Bundeskanzleramtes begleitet. Seine Hauptaufgaben sind:
    • globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu analysieren und darüber in Gutachten zu berichten,
    • nationale und internationale Forschung auf dem Gebiet des Globalen Wandels auszuwerten,
    • im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinzuweisen,
    • Forschungsdefizite aufzuzeigen und Impulse für die Wissenschaft zu geben,
    • nationale und internationale Politiken zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung zu beobachten und zu bewerten,
    • Handlungs- und Forschungsempfehlungen zu erarbeiten und
    • durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit das Bewusstsein für die Probleme des Globalen Wandels zu fördern.

  • Wuppertal Institut

Z


Alle Diskursteilnehmer*innen sind herzlich aufgefordert, mir Links zuzusenden, von denen sie "meinen", dass sie für andere Diskursteilnehmer*innen nützlich sein können.


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